Sonntag, 7. November 2010

Halloween Katze

Das große Halloween Fieber hat mich immer noch nicht gepackt, auch wenn wir in zwei Jahren aufeinander sogar zu einer Party zum Thema geladen haben. Es gefällt mir auf jeden Fall weitaus besser als Karneval und die Stickmotive reizen mich auch oft, wie diese Katze.
"Pumpkin Kitty" von San-Man Originals lässt gerade die Überlegung in mir reifen, etwas grössers aus ähnlichen Flicken zu gestalten, entweder lauter Katzenmotive oder Halloweenmotive.
Ich denke ich entscheide, wenn ich ein paar beisammen habe.
Ach, oben rechts ist kein Fleck, habe gerade noch mal nachgesehen, scheint ein Schatten zu sein.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Gelesen: Jörg Maurer - Hochsaison

Die Bewerbung um die Winterspiele 2018 lies auch Jörg Mauerer nicht los und so strickt er seinen zweiten Alpenkrimi um dieses Thema.

Zum Inhalt: "Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer - und das, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen"

Kommisar Jennerwein nimmt die Ermittlung auf, kreist aber in diesem zweiten Band mehr um sich und seine gesundheitlichen Probleme, als das er als Kommisar in Erinnerung bleibt.

Meine Lieblingsfiguren aus dem ersten Band - das Bestatterpaar - taucht auch noch einmal kurz auf, allerdings nur ganz am Rande, dennoch reicht es, um sich erfreut an sie zu erinnern.
Skurrile Figuren und Wendungen gibt es auch diesmal wieder, dennoch fehlt mir diesmal die Leichtigkeit der Absurditäten, wie ich sie im ersten Band geschätzt habe.
Entweder die Eventagentur oder die Chinesen, beide waren mir etwas zuviel.
Dazu kamen noch abgefahrene Anschläge, wie der Weißwurst-Anschlag, da ist es bald an der Grenze zum
Dennoch war es wieder ein leichtes und unterhaltsames Lesevergnügen und ich hoffe, Jörg Maurer hat noch ein paar Ideen.
Diesmal war meine Lieblingsfigur der Zitherspieler und ich hätte seine Version von "Highway to Hell" sehr gerne gehört.
Vielleicht sollte ich mich zwischen Mittenwald und Garmisch mal umschauen und die Ohren spitzen.
Hoffentlich lässt er Jennerwein wieder mehr arbeiten und weniger "kränkeln"

Freitag, 22. Oktober 2010

Gelesen: Jörg Maurer - Föhnlage

Vorweg: Ich mag Regionalkrimis ganz besonders bayrische.

Zum Inhalt:
"Bei einem Konzert in einem idylischen bayerischen Alpen-Kurort stürzt ein Mann von der Decke ins Publikum - tot. Und der Zuhörer, auf den er fiel, auch."
Der Mord zu beginn ist schon recht ungewöhnlich und wirkt auf den ersten Blick recht übertrieben, genau wie die Charaktere der Geschichte auch. Dennoch schafft es Jörg Maurer sehr schnell, dass man sie mag, bzw. herrlich schrullig findet. Meine Lieblingsfiguren ist das Bestattungsunternehmerpaar Grasegger, die beiden haben eine eigene Krimireihe verdient.
Kommisar Jennerwein ist ebenfalls jemand, der unbedingt noch mehr Fälle lösen sollte.

Da ich in der Nähe des Kurortes sehr gerne meinen Urlaub verbringe, ist mir der Krimi sehr nah und ich kann die Sprache im Buch "hören", das Lesen ist zu Beginn für eine Preußin etwas sperrig, wenn man sich drauf einlässt, dann klappt es immer besser.
Auch Goethe hat es mal in diesen Ort verschlagen, es gibt tatsächlich ein Gebäude an dem angeschlagen steht, dass Goethe einmal dort übernachtet hat, Jörg Mauerer fällt dazu gleich auf Seite 6 folgendes ein:
"Vor der Überquerung der Alpen  bei seiner Italienischen Reise notierte Johann Wolfgang von Goethe 1790 ins Tagebuch: " In Mittenwald eingetroffen. Kaum der Kutsche entstiegen, traf mich ein heißer, starker Wind, wie aus fernen Landen kommend. Kurz eine Idee notiert, "Faust", dann sehr niedergeschlagen."

Ein sehr unterhaltsamer Krimi, mit Figuren aus Fleisch und Blut, unglaublichen Wendungen und großem Unterhaltungswert. Ich freue mich jetzt schon auf meinen Weihnachtsurlaub, wenn ich wieder in der Gegend bin und auf diesen ganz besonderen Schlag Menschen treffe.

Sonntag, 19. September 2010

Genähtes

Wie schnell doch vier Monate ins Land ziehen können.

Im Mai habe ich meiner Schwester im Mittelalterlager versprochen, dass sie für den nächsten Markt den wir zusammen besuchen wollten, eine eigenes Kleid von mir genäht bekommt.

Der Markt steht vor der Tür und das zweiteilige Kleid ist heute fertig geworden.

Ich hoffe, es gefällt ihr, passt und wird sie am nächsten Wochenende warm halten. Das Wollsurcot fühlt sich ganz kuschelig an.

Freitag, 17. September 2010

Und noch ein Engel

Und noch ein Engel von Ursula Schertz aus "einfach himmlsch" ist in den Renovierungswochen entstanden.

Testweise habe ich ihn in die zweite Teebox gesteckt die ich mir gekauft hatte. Auf dem Bild sieht es sogar besser aus als in Natura.
Da habe ich das Gefühl, als würde etwas fehlen, ein Rand oder soetwas.
Vielleicht noch ein paar Sterne?

Gedanken zum Freitag - Blogplattformen

Mein virtuelles Zuhause verteilt sich auf zwei Blogs, auf zwei gänzlich unterschiedlichen Plattformen.

Beide haben ihre Eigenarten.
Hier z.B. gibt es ganz viele Handarbeiterinnen, die ich gerne auf ihren Blogs besuche und ab und an mal einen Kommentar hinterlasse. Allerdings immer weniger, denn es kommt mir hier so vor, als würde ich teilweise Selbstgespräche führen z.b. der Gegenüber mich gar nicht registriert.
Es geht gar nicht darum, ob mir hier x Besucher einen Kommentar hinterlassen, mache ich ja auch nicht, aber es gibt Einige, die reagieren überhaupt nicht, weder auf Fragen, noch auf aufbauende oder nette Kommentare.
Seltsam.
Aber das ist wohl so, ich sollte mir dann wohl einfacher nicht mehr blöd vorkommen oder mir merken, wo ich nicht mehr kommenterien sollte.

Auf dem anderen Plattform ist es ganz anders. Hier wird ausgetauscht was das Zeug hält und idR jeder Kommentar beantwortet. Außerdem habe ich da noch die Möglichkeit Einträge nur für ausgewählte Menschen zu schreiben, was ich sehr schätze, denn nicht immer ist alles für die Öffentlichkeit gedacht, auf der anderen Seite erleichtert das Schreiben schon sehr.

Was mir dort nicht gefällt ist die immer agressivere Werbung und der Trend sich als Sozical Network Plattform zu präsentieren, wo jeder sieht und weiss was der andere macht.
Auch das ist wohl so. Dort werde ich auch bleiben, denn hier habe ich so tolle Menschen kennengelernt, das virtuelle Häuschen werde ich weiter pflegen, wenn auch nicht mehr so intensiv wie am Anfang.

Donnerstag, 16. September 2010

Ein Stern - mein Stern

Der dritte Stern ist gestickt und er wird auf gar keinen Fall verschenkt werden.

Dieser bleibt hier!

Gerne hätte ich ein paar mehr von diesen Sternen, aber ich muss zwischendurch immer wieder vergessen wie ungemein mühselig es war, einen zu erstellen.

Er hängt mit dem Mausimom-Vogel am - frisch geputzten - Fenster.

Dienstag, 14. September 2010

Engel


Dieser kleine Engel von Ursula Schertz aus dem Heft:" Einfach himmlisch" hatte es mir gleich angetan.

Weihnachten ist nicht mehr weit und dieser Engel wird ganz sicher ein schönes neues Zuhause finden.
Solange erfreue ich mich an ihm.

Ein dritten aus diesem Heft habe ich auch schon gestickt, bin mir mit der Endverarbeitung aber noch nicht sicher.

Zwei weitere schöne Motive habe ich mir noch ausgesucht, dafür fehlt mir noch das nötige Verlaufsgarn, sobald ich das habe, werde ich bestimmt schnell loslegen.

Samstag, 11. September 2010

Matruschkas

Diese tolle Vorlage von Mausimom hatte ich schon länger im Ordner abgeheftet, es fehlte nur ein geeignetes Kästchen dafür.
Leider gibt es beim Kaffeeanbieter schon länger keine mehr, aber in einem holländischen Grabbelladen wurde ich fündig und die drei Damen passen genau hinein.
Ich hatte es ausgezählt und war sehr erfreut darüber, dass es hinterher auch noch stimmte. :-)
Ein Dank an Mausimom, an ihre Farbvorlage habe ich mich nicht gehalten, zum einen hat mein Drucker gerade einge Farbvorschläge, zum anderen habe ich mich in meinem Garnkästchen bedient.

Geplant habe ich, das Kästchen noch zu bearbeiten, vielleicht werde ich die TEE Aufschrift entfernen und es weißeln, mal schauen.

Freitag, 10. September 2010

Ein weiterer Vogel

Die Renovierung ist so gut wie erledigt. Zwischendurch habe ich mir immer mal wieder Zeit genommen und kleine Dinge gestickt oder genäht.

Ein weiterer Vogel von Mausimom ist entstanden.

Eigentlich sollte er dem ersten Gesellschaft leisten, aber der wohnt hier schon nicht mehr, er ist ins Ruhrgebiet gezogen und nun wartet dieser auf Gesellschaft.