Zum Inhalt: Herbie Feldmann hat einen "neben sich herlaufen" nur er sieht und hört Julius, der stets und ungefragt an seinem Leben teilnimmt und dies (bissig) kommentiert.
Herbie hat von seiner Tante Hetti den Auftrag bekommen, ihren gekidnappten Pudel wiederzubeschaffen.
Dabei bleibt es nicht, Herbie und natürlich Julius werden in einen Mordfall verwickelt, erleben skurile Dinge und treffen auf ebenso seltsame Menschen.
Das ganze spielt in der Eifel und wird gelesen von Kalle Pohl und Jürg Löw in der Rolle des Julius.
Mein Urteil: Die beiden Sprecher sind für mich die Idealbesetzung. Jürg Löw als dauernögelnder Julius ist einfach grossartig und rundet Kalle Pohls Lesung wunderbar ab.
Die Hörbücher aus dieser Reihe haben mir bisher alle sehr gut gefallen, dies war der dritte Fall von Herbie und ich werde die anderen beiden bestimmt noch mal hören. Macht Spaß ist kurzweilig und nimmt sich an keiner Stelle ernst.
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Samstag, 7. März 2009
Freitag, 6. März 2009
Gehört: Bernd Stelter - Der Tod hat eine Anhängerkupplung - gelesen von: Bernd Stelter
Meine langen Autofahrten verkürze ich mir gerne mit einem Hörbuch, am liebsten einem Guten. Da ich selbst schon oft nicht mehr weiss, was ich schon gehört habe, werde ich mal anfangen das frisch gehörte aufzuschreiben.
Zum Inhalt: Der Ich-Erzähler trifft mit seiner Familie auf seinem Campingplatz "De Grevelinge" (Herr Stelter hat tatsächlich einen Dauerstellplatz auf dem Campingplatz "De Pekelinge") ein, um den Sommerurlaub dort zu verbringen, doch in diesem Jahr ist alles anders als sonst.
Der Wirt der "Kantine", der Campingplatz Kneipe ist ermordet worden. Kopfüber ist er in der Portapotti Entsorgungsstation gefunden worden.
Schön ist das nicht.
Genauso wie das gesamte "Werk" Und mehr will ich zum Inhalt gar nicht sagen.
Zum Urteil:
Ich bin ja bekanntermassen genauso ein Hardcorecamper wie Hardcore Hollandfan. Besonders Zeeland liegt mir am Herzen, wie Herrn Stelter auch.
Auch Krimis mag ich gern.
Und das Meer und Radfahren und auch den Campingplatz mit seiner neuen Rutsche.
Aber was der Herr Stelter dort zusammen schreibselt ist wirklich gequirtlte Kacke. Gefreut hatte ich mich, dass er über unseren Lieblingsort schreiben wird.
Nun bin ich froh, dass ich das Buch nicht gekauft habe und es als Hörbuch schnell hinter mich gebraucht habe, es dazu aus der Stadtbücherei habe und so kein Geld ausgegeben habe.
Es ist langweilig, es hat unglaublich furchtbare Passagen über das Dauercampen, z.b. wie man das Wasser anschliesst und was der Dauercamper so im Vorzelt stehen hat und über Grillen an und für sich.
Da kann man auch witzig drüber schreiben, siehe Bernds 1. Buch zum Thema (Nie wieder Ferienwohnung) Aber das hier war ganz grosser Mist.
Zum Inhalt: Der Ich-Erzähler trifft mit seiner Familie auf seinem Campingplatz "De Grevelinge" (Herr Stelter hat tatsächlich einen Dauerstellplatz auf dem Campingplatz "De Pekelinge") ein, um den Sommerurlaub dort zu verbringen, doch in diesem Jahr ist alles anders als sonst.
Der Wirt der "Kantine", der Campingplatz Kneipe ist ermordet worden. Kopfüber ist er in der Portapotti Entsorgungsstation gefunden worden.
Schön ist das nicht.
Genauso wie das gesamte "Werk" Und mehr will ich zum Inhalt gar nicht sagen.
Zum Urteil:
Ich bin ja bekanntermassen genauso ein Hardcorecamper wie Hardcore Hollandfan. Besonders Zeeland liegt mir am Herzen, wie Herrn Stelter auch.
Auch Krimis mag ich gern.
Und das Meer und Radfahren und auch den Campingplatz mit seiner neuen Rutsche.
Aber was der Herr Stelter dort zusammen schreibselt ist wirklich gequirtlte Kacke. Gefreut hatte ich mich, dass er über unseren Lieblingsort schreiben wird.
Nun bin ich froh, dass ich das Buch nicht gekauft habe und es als Hörbuch schnell hinter mich gebraucht habe, es dazu aus der Stadtbücherei habe und so kein Geld ausgegeben habe.
Es ist langweilig, es hat unglaublich furchtbare Passagen über das Dauercampen, z.b. wie man das Wasser anschliesst und was der Dauercamper so im Vorzelt stehen hat und über Grillen an und für sich.
Da kann man auch witzig drüber schreiben, siehe Bernds 1. Buch zum Thema (Nie wieder Ferienwohnung) Aber das hier war ganz grosser Mist.
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